Du hast eine großartige Event-Landing-Page gestartet. Der Traffic fließt. Die Leute klicken. Und dann kommt deine Rechnung – und plötzlich hat deine „erfolgreiche" Kampagne dein gesamtes Monatsbudget aufgefressen.
Willkommen in der Per-Click-Falle. Und du bist nicht allein.
🎯 Key Takeaways
- Per-Click-Pricing-Modelle bestrafen deinen Erfolg – je besser deine Event-Page performt, desto mehr zahlst du
- Usage-based Billing erzeugt unvorhersehbare Kosten, die Budgetplanung nahezu unmöglich machen
- Es gibt Festpreis-Alternativen, die unbegrenzte Clicks und Events ohne Überraschungsrechnungen bieten
- Die Entertainment-Industrie erreicht 12,3 % durchschnittliche Conversion Rate – stell dir vor, du zahlst bei diesem Volumen pro Click
- Tool-Wechsel müssen nicht schmerzhaft sein, wenn du weißt, worauf du achten musst
Das versteckte Kostenmodell, vor dem dich niemand gewarnt hat
Hier ist die Sache: Als du dich für dieses Event-Tool mit dem schicken Interface und dem „flexiblen" Pricing angemeldet hast, hast du wahrscheinlich das Kleingedruckte nicht gelesen. Die meisten von uns tun das nicht.
Aber was da versteckt ist? Eine Per-Click-Billing-Struktur, die deinen Erfolg im Grunde zu einer Belastung macht.
Wie Warren Buffett einmal sagte: „Price is what you pay. Value is what you get."
Bei Per-Click-Event-Tools zahlst du mehr für denselben Wert – nur weil mehr Leute aufgetaucht sind. Diese Rechnung geht für niemanden auf, außer für den Anbieter.
💸 Die Per-Click-Falle: Wie Event-Landing-Pages zu Geldvernichtern werden
Die Mathematik, die nicht skaliert
Lass uns das mit echten Zahlen aufschlüsseln.
Laut Unbounce's 2024 Conversion Benchmark Report erreicht die Entertainment-Industrie eine durchschnittliche Landing-Page-Conversion-Rate von 12,3 % – fast das Doppelte des branchenübergreifenden Medians von 6,6 %. Top-Performer in diesem Bereich erreichen Conversion-Rates von 40,8 %.
Stell dir jetzt vor, du betreibst eine Event-Landing-Page in dieser Kategorie. Du machst alles richtig:
- Überzeugende Headline ✅
- Klare Event-Details ✅
- Starker CTA ✅
- Schönes Design ✅
Deine Page konvertiert wie verrückt. Die Leute klicken den „Add to Calendar"-Button, weil sie wirklich teilnehmen möchten.
Und jeder. einzelne. Click. kostet dich Geld.
Warum Usage-based Pricing deine besten Kampagnen bestraft
Forschung zu Usage-based-Pricing-Modellen hebt ein kritisches Problem hervor: Kunden schätzen Vorhersehbarkeit, besonders wenn Budgets Monate im Voraus festgelegt werden.
Aber hier ist, was mit Per-Click-Event-Tools passiert:
- Dein Q1-Budget geht von 5.000 Clicks aus
- Dein Event wird semi-viral
- Du erreichst 25.000 Clicks
- Dein Budget ist im Februar aufgebraucht
Die Ironie ist schmerzhaft. Du hast deinen Job zu gut gemacht.
Real Scenario: Ein virales Event, das dein Monatsbudget gesprengt hat
Stell dir das vor: Du bewirbst eine Webinar-Serie. Woche eins läuft okay – vielleicht 2.000 Calendar-Button-Clicks. Überschaubar.
Woche zwei teilt ein Influencer deine Landing-Page. Der Traffic explodiert.
Bis Woche drei hast du Folgendes verbraucht:
| Woche | Clicks | Per-Click-Kosten | Wöchentlich gesamt |
|---|---|---|---|
| 1 | 2.000 | 0,02 € | 40 € |
| 2 | 15.000 | 0,02 € | 300 € |
| 3 | 28.000 | 0,02 € | 560 € |
| Gesamt | 45.000 | - | 900 € |
Das sind 900 € nur für Calendar-Button-Clicks. Nicht für Ads. Nicht für Hosting. Nur... Clicks auf einen Button, der den Leuten hilft, sich an dein Event zu erinnern.
Und das Schlimmste? Du erfährst es vielleicht erst, wenn die Rechnung kommt. Viele Usage-based-Plattformen bieten keine Echtzeit-Kostenübersicht – sie stellen dir einfach nach dem Schaden eine Rechnung.
🔍 Worauf du bei Event-Landing-Page-Tools achten solltest
Bevor du dich auf irgendeine Plattform für deine Event-Landing-Pages festlegst, musst du einige unbequeme Fragen stellen.
Transparentes Pricing, das Wachstum nicht bestraft
Suche nach Tools mit einem transparenten Pricing-Modell, bei dem du genau weißt, was du zahlen wirst – diesen Monat, nächsten Monat und wenn dein Event viral geht.
Red Flags, auf die du achten solltest:
- „Starting at"-Pricing ohne Obergrenze
- Gestaffelte Click-Limits, die monatlich zurückgesetzt werden
- Overage-Gebühren versteckt in den Nutzungsbedingungen
- „Contact us"-Pricing für höhere Volumen (Übersetzung: Wir verlangen, was wir glauben, dass du zahlen wirst)
Unlimited Clicks und Events als Standard
2025 sollten unlimited Clicks kein Premium-Feature sein. Sie sollten Standard sein.
Wie Perfect Venue's Pricing-Guide feststellt, erfordert die Event-Management-Landschaft heute Plattformen, die unlimited Events und skalierbare Operationen unterstützen. Freemium-Modelle mit restriktiven Limits „fehlen typischerweise Features, die für reale Operationen benötigt werden."
Deine Checkliste:
- ✅ Unlimited Button-Clicks enthalten
- ✅ Unlimited Events (oder eine sehr hohe, transparente Obergrenze)
- ✅ Kein Per-Interaction-Billing
- ✅ Klare Dokumentation aller tatsächlichen Limits
Keine Überraschungsrechnungen am Monatsende
Budget-Vorhersehbarkeit ist kein Luxus – sie ist eine Notwendigkeit.
Du solltest deinem Finance-Team genau sagen können, was dieses Tool nächstes Quartal kosten wird. Wenn du das nicht kannst, spielst du Glücksspiel.
🛠️ Die Festpreis-Alternative
Wie Add to Calendar PRO das Modell umdreht
Hier wird es interessant.
Add to Calendar PRO arbeitet mit einer völlig anderen Philosophie: ein Preis, unlimited alles.
Keine Per-Click-Gebühren. Keine Overage-Gebühren. Keine Überraschungsrechnungen.
Die einzige Einschränkung? Die Anzahl der Events, die du pro Monat erstellst – was vollständig transparent und komplett in deiner Kontrolle ist. Anders als Wettbewerber, die jede User-Interaktion messen, erhältst du unlimited Clicks und unlimited User-Interaktionen mit vorhersehbaren, festen Kosten.
„The bitterness of poor quality remains long after the sweetness of low price is forgotten." – Benjamin Franklin
Aber hier ist die Sache – du musst dich nicht zwischen Qualität und fairem Pricing entscheiden. Festpreis-Modelle geben dir beides.
Erstelle schöne Event-Landing-Pages, ohne auf die Uhr zu schauen
Wenn du High-Converting-Event-Landing-Pages baust, sollte dein Fokus auf Folgendem liegen:
- Überzeugende Copy erstellen
- Dein Design optimieren
- Verschiedene CTAs testen
- Mehr Traffic generieren
Nicht ständig ein Usage-Dashboard checken und Kopfrechnen, ob du dir mehr Clicks leisten kannst.
Mit Add to Calendar PRO erhältst du SEO-optimierte Pages mit Structured Data, Social-Preview-Images und Multilingual-Support – alles ohne Per-Click-Angst.
Skaliere deine Events, ohne deine Angst zu skalieren
Wachstum sollte sich aufregend anfühlen, nicht beängstigend.
Mit Fixed Pricing:
- 1.000 Clicks? Gleicher Preis.
- 10.000 Clicks? Gleicher Preis.
- 100.000 Clicks? Immer noch gleicher Preis.
Dein Erfolg ist endlich von deinen Kosten entkoppelt.
📊 Pricing-Modelle im direkten Vergleich
Per-Click vs. Fixed Subscription: Eine echte Kostenaufschlüsselung
Lass uns konkret werden:
| Faktor | Per-Click-Modell | Fixed Subscription |
|---|---|---|
| Monatliche Kosten bei 1.000 Clicks | 20-50 € | Fix (z.B. 29 €) |
| Monatliche Kosten bei 10.000 Clicks | 200-500 € | Fix (z.B. 29 €) |
| Monatliche Kosten bei 50.000 Clicks | 1.000-2.500 € | Fix (z.B. 29 €) |
| Budget-Vorhersehbarkeit | Niedrig | Hoch |
| Überraschungsrechnungs-Risiko | Hoch | Keines |
| Skalierungskosten | Linearer Anstieg | Kein Anstieg |
Wann Per-Click Sinn macht (Spoiler: Fast nie)
Okay, um fair zu sein – es gibt genau ein Szenario, in dem Per-Click funktionieren könnte:
Du führst ein winziges, einmaliges Event mit garantiert niedrigem Traffic und null Wachstumschance durch.
Aber hier ist der Haken: Wenn dein Event so klein ist, brauchst du wahrscheinlich sowieso keine professionellen Tools.
Für jeden, der eine echte Event-Marketing-Operation aufbaut – mehrere Events, wiederkehrende Serien, wachsende Audiences – ist Per-Click eine Falle, die nur darauf wartet, zuzuschnappen.
Der Seelenfrieden-Faktor, den du nicht beziffern kannst
Außer... du kannst ihn beziffern. Es ist genau die Differenz zwischen dem, was du bei einem Usage-based-Modell zahlen würdest, versus einer Fixed Subscription.
Dieses Delta? Das sind die Kosten der Angst. Und die meisten von uns zahlen sie, ohne es zu merken.
✅ Den Wechsel vollziehen, ohne Momentum zu verlieren
Migration muss nicht schmerzhaft sein
Ich weiß, was du denkst: „Tool-Wechsel klingt wie ein Alptraum."
Aber hier ist die Realität:
- Die meisten Event-Landing-Page-Tools nutzen ähnliche zugrundeliegende Technologie
- Deine Event-Daten sind portabel
- Die Implementierung kann parallel erfolgen (keine Downtime)
- Die langfristigen Einsparungen überwiegen bei Weitem den kurzfristigen Übergangsaufwand
Was du prüfen solltest, bevor du dich auf ein Tool festlegst
Bevor du einen Schritt machst, gehe diese Checkliste durch:
- Pricing-Transparenz – Kannst du die exakten Kosten für die nächsten 12 Monate berechnen?
- Click-Limits – Sind sie wirklich unlimited oder nur „großzügig"?
- Event-Limits – Was ist die echte Obergrenze, und ist sie klar?
- Feature-Parität – Macht es alles, was dein aktuelles Tool macht?
- Integrations-Optionen – Funktioniert es mit deinem bestehenden Stack?
- Support-Qualität – Was passiert, wenn etwas kaputtgeht?
- Kein Vendor-Lock-in – Kannst du deine Daten exportieren, wenn nötig?
🎬 Deine Event-Landing-Page sollte Teilnahme steigern, nicht Kosten hochtreiben
Lass uns kurz ehrlich sein.
Du hast diese Event-Landing-Page gebaut, um eine Sache zu tun: Leute dazu bringen, aufzutauchen. Jeder Click auf diesen Calendar-Button repräsentiert jemanden, der sich an dein Event erinnern möchte.
Dir mehr Geld zu berechnen, weil mehr Leute teilnehmen möchten? Das ist rückwärts.
Deine Event-Tools sollten deinen Erfolg feiern, nicht bestrafen.
Das Per-Click-Modell machte Sinn, als Cloud-Computing teuer war und jeder API-Call echte Kosten verursachte. Aber 2025? Mit moderner Infrastruktur? Es ist nur ein Profit-Extraktions-Mechanismus, verkleidet als „faires" Pricing.
Du verdienst Besseres. Dein Budget verdient Besseres. Und deine Events verdienen definitiv Besseres.
Hör auf, Budget für jeden erfolgreichen Click zu verbluten. Die Tools existieren, um dies anders zu machen – du musst sie nur wählen.
Und ehrlich? Sobald du die Freiheit erlebst, genau zu wissen, was du jeden Monat zahlen wirst – unabhängig davon, wie wahnsinnig erfolgreich deine Events werden – wirst du dich fragen, warum du jemals irgendetwas anderes toleriert hast. 🚀



